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Gesetzlich versicherte Patienten

Ob die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung übernimmt, wird vom Kieferorthopäden anhand des sogenannten KIG-Systems festgestellt (KIG = Kieferorthopädische Indikationsgruppen). Dieses System unterteilt 5 Schweregrade. Bei Patienten unter 18 Jahren werden die Behandlungskosten ab Schweregrad 3 (bis 5) übernommen. Auch bei Schweregrad 1 oder 2 kann eine Behandlung sinnvoll und gewünscht sein. Die Kosten müssen in diesem Fall jedoch privat getragen werden.

Bei Patienten über 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Behandlungskosten nur in Ausnahmefällen. Es müssen schwerwiegende Kieferfehlstellungen vorliegen, für deren Korrektur chirurgische Maßnahmen erforderlich sind. In unserer Praxis haben Sie die Möglichkeit, hochwertige und ästhetische Materialien und Behandlungsmittel zu wählen, die über die Versorgungsleistung der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen und diese in sinnvoller Weise ergänzen. Dabei ist uns völlige Kostentransparenz wichtig. Damit die Kosten für Sie kalkulierbar bleiben, bieten wir allen unseren Patienten eine zinslose Ratenzahlung an.

Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. Sie benötigen für die Erstberatung keine Überweisung.

Privat versicherte Patienten

Die Kostenübernahme durch Ihre private Krankenversicherung richtet sich nach Ihrem jeweiligen Versicherungstarif. Sofern der Kieferorthopäde eine medizinische Notwendigkeit festgestellt hat, werden die Behandlungskosten in der Regel von Ihrer Versicherung übernommen.

Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen hinsichtlich der Abrechnung und Kostenerstattung.

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